"Bersch" Allerlei

12.10.17

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 Eine Taubengeschichte, oder meine Tage mit Friedel.  
in Erinnerung an Niki

Träume!                             ( November 2004 )

An irgendeinem Abend in den letzten Tagen, bin ich früh ins Bett. Ich war so richtig herrlich erledigt und noch nicht mal mein Buch, fesselte mich derart, das ich die Augen hätte offen halten können. Irgendwann in der Nacht hörte ich das Tappeln  von Kater-Tömmchen-Krallen auf unserem Laminat und im Halbschlummer grinste ich mir eins und in meinem Kopf formte sich ein Bild von  Tömmchen mit knackigen, grellroten  Pumps an seinen Füßen.

Tapp, tapp, tapp, tapp...

Irgendwie bin ich darüber eingeschlafen und hatte einen völlig abgefahrenen, verrückten Traum. Ich träumte davon, das ich die Pumps anhatte und ich klappernd eine Strasse hinunterging. Plötzlich von hinten  eine Berührung an meinem Kopf. Ein sanftes streicheln wie mit einer hohlen, warmen  Hand. Ich blieb erstarrt stehen. Ein zärtliches pusten und  blasen an meinem Hals, ein erschnuppern meiner Haare.................hmmmmmmmmm, jetzt bloß nicht aufwachen!!! Ein Seufzen und niedliches Grunzen in meinem Ohr, das mich völlig umwarf und wieder musste ich lachen, da es so kitzelte. Bloß nicht bewegen! GENIEßEN!!!!

In meinem Traum stand ich da und schaute mit gerecktem Hals in den Himmel, bis mir jemand an den Haaren zog und riss. Autsch!! Verdammich! Hey! Zicke lass das!

Und ich schubste um mich und dieses "blöde Weib" weg was plötzlich wie aus dem Nichts erschienen war, welches ich aber nur als Schatten sah. Ein Hieb in meinem Magen, ein Brummen zu meinen Füßen, etwas nasses in meinem Gesicht. Ich fuhr erschreckt auf!........................ und lag im Bett.

Um mich herum die empörte Viecherbande.

Tom auf meinem Kopfkissen saß da mit großen, schwarzen Augen  und meckerte....Määäck, määäääääääääääääääääeääää. Er spuckte fast vor Empörung! Paulis Kopf lugte am Fußende unter der Decke hervor, immer noch entrüstet brummend. Kater Rudi versuchte weiterhin ehrgeizig meinen Bauch zu erklimmen ( mächtiger Bauch- Umfang! ;-D)

Und mein Cara – Mädel saß vor dem Bett und freute sich wie wild, da ihr Nasenküsschen mich geweckt hatte und sie nun ein paar Streichler erwartete.

Und ich?

Ich hatte Mühe mich zurecht zu finden. Da soll mal einer sagen, das man mit Tieren nichts erlebt.

Und wisst ihr was?

Ich bin heilfroh, das die Zwerge ein eigenes Haus haben.
Neujahr 2007

Unser erster Tag vom neuen Jahr  war recht heiter.

 
Es regnete  dicke Tropfen ,  es stürmte  wie jeck,  und die Tiere  hatten offensichtlich die Silvesternacht  mehr als gut  überstanden.
 
Wir waren mehr ------MEHR ------- als im Stress. Hö hö hö
Wir lachen uns immer noch  einen Fackelzug  oder auch Feuerwerk!!!  ( Bitte grinsen! )
Unser Kater Riesen-Trudchen  hatte uns  wieder  ein Tier gebracht.
Sozusagen als Neujährchen....der Gute. :-(
Was für ein Tier ?  Das können  wir nicht sagen , denn es lag hübsch zerteilt im Wohnzimmer........und für Puzzles  hatten wir beide keine Lust.
 
Die Trulla-Mädels  haben  mit uns extrem mürrisch  eine kleine Runde gedreht,  um anschließend auf dem Sofa  ins Tiefkoma zu fallen.  Wir mussten  den CD-Player lauter machen   um die diversen Schlafgeräusche zu übertönen, damit wir  noch was von der Musik mitbekamen.
 
Allderweil hatte sich Kater-Chef-Senior Tömmchen über den Fisch her gemacht, den ich   für uns kochen wollte.
Dieser alte Sack!! 
 Manchmal denke ich  , neben Johannes Hesters , ist er der älteste Schauspieler auf der Welt :-)
 
Und dannnnn,  dann wurde die Trulla-Truppe wach.
PeeWee  als Wirbelwind  hatte alle angestiftet.
Tömmchen  wurde sein Schlafkissen  unter dem Hintern weg gezogen, was er mit lautem Meckern kommentierte.
Mit Cara  wurde  Nachlaufen und Verstecken  mit  tosendem Gebelle  um den Küchentisch veranstaltet
 
Dat Paulinchen  wurde sein Spielzeug gemopst.  Was  so eine richtige Pauli   natürlich nicht auf sich sitzen lässt.
Heftiges Hundegerangel im Wohnzimmer,  der arme KLinsi   hat  einen Riss  am Kopf davongetragen
( Klinsi = Hundespielzeug )
Und PeeWee  war glücklich , das sie die Truppe  so richtig in Bewegung gebracht hatte.
Nicht nur  den dummen Läufer in der Diele  auf dem sie mit Vorliebe mit lautem Rumps   bis zur Wand rutscht , wenn so rein gar  keiner von uns auf sie reagiert.
 
Vor lauter Glück,
machte der Klinsi  ein paar Salto Mortale. Soll heißen;  sie--das PeeWee-- warf ihn --den Klinsi-- mehrmals in die Luft.
Dat Pauli  um sie herum , vor Empörung bellend. ( Klinsi ist das einzige Spielzeug  wo alle Hunde mit spielen und manchmal sogar die Katzen. ) 
 
Es kam  , wie es kommen musste!
Klinsi  landete im herrlich geschmückten Tannenbaum. 
 
Leichte Bewegungen im Baum ... *klimper-klimper*
Erleichterung bei uns ! Bis ....bis ...........?!!!!
Pauli  hinterher sprang.
 
Der Baum legte sich schräg über das Sofa.
Sterne und Kugeln purzelten...
PeeWee  direkt hinter Pauli her
Cara  bellend  um den Baum herum.....
Thomas Pauli gepackt
Ich dat Peewchen
 
ALLE Viehcher rausgeschmissen.
Baum gerettet.
Hunde schwanzwackelnd  vor WZ Tür,  kein Wässerchen trübend.
 
 
KLINSI AUS DEM FENSTER  in den Garten  GESCHMISSEN.
 
Pfffft.
 
Am 06.01  findet eine Versteigerung statt. Jeder ist herzlich eingeladen.
Der Erlös   kommt einer guten Sache zugute....
UNS!!!
und unseren Nerven !
 
Was versteigert wird??
20 Tierbeine  mit Anhang dran  *lach*
 
Wir sind rechtschaffen müde.
Die Tiere sind urplötzlich sanfte Engelein......

 
 
 
 

Unser neues Sofa.                                                                       Dezember 2003

Das Joilein ( ich )  hatte vor 8 Wochen eine Idee. ( Eine Idee wo sie bei Dreibein 2 Jahre vorgebaut und vorgebettelt hat. J )

Und dies war noch vor unserem Umzug ! Ja, ja Frau ist geduldig. Aber vor 8 Wochen war es soweit. Im Schaufenster stand es ! Das Sofa ! Und Jo –kam- sah und siegte und gekauft.

Dann diese Woche heftigster Trubel auf der Arbeit und auch so ( mit Viererbande ) und im Telefon-Display immer die gleiche Telefonnummer die ich eifrig wegdrückte, da Nummer unbekannt.

Man merke in Gummersbach scheint man von der Einrichtung der Post nicht viel gehört zu haben. Mein Sherlock Holmes , alias Dreibein machte sich auf die Suche und entdeckte, das die Anrufe vom Möbelhaus kamen.

„Oh Gott auch das noch“, wurde es mit tödlichen Blicken in meine Richtung kommentiert.

Schnell wurde ein Plan gemacht und auch wieder verworfen, nun denne.

Kurz: Gestern war der große Sofa-Einzugstag!

Ein Freund kam helfen.

Im kleinen Treppenhaus habe ich sehr viele Bilder hängen. Die mussten alle wesch. Die Blumen mussten ebenfalls weg. Alle Läufer raus, hmmmmmmmm und wenn die Männer schon schleppen sollten, dann richtig.

Das Zweiersofa von oben kann auch weg, erklärte ich. Dreibein schaute verstört. Und wo sollen wir da sitzen?  Och, dann tragen wir einfach das Dreiersofa von hier unten nach oben. Entsetzter Blick.

Wie, ich dachte der Schrank aus der Diele soll nach oben ? Ja, ja ! Der auch und Liebling der ist auch schon ausgeräumt. Das wird doch viel zu eng ! protestierte er energisch.  Ist doch nur für uns der Raum, flötete ich. Sach mal, da bauen wir ja die ganze Wohnung um! , schimpfte er empört. Liebchen, Zuckerschneutzchen, das wird bestimmt nett, säuselte ich in sein Ohr.

Unser Freund ergriff derweil die Flucht. 

Nun, ich hatte gut vorgearbeitet. Schrank ausgeräumt und es sah aus wie auf einem Schlachtfeld. Die zwei Dreibeiner machten sich auf das Zweiersofa von oben runter zu tragen. Ging aber schlecht, denn meine Cara weigerte sich ihr Domizil zu verlassen. Jedes runterscheuchen war nutzlos. Sie sprang zwar vom Sofa, um direkt wieder drauf zu springen. Dreibein war mächtig entnervt. Aber endlich stand die Couch vor der Tür und mit ihr Cara, die Abschied nahm. Ein zu schönes Bild. Cara auf der Couch im Vorgarten. :-) All derweil machten sich die Männer an den Schrank. Die Vitrinen und Schubladen hatte ich schon hoch geschafft. Ich hörte es rumpeln und pumpeln und ein Stöhnen. „ Da is noch watt schweres drin“

Ich versicherte das ich alles ausgeräumt hatte.

Schrank absetzten, nachgeschaut und dicken Seniorkater der durch die Schubladenöffnung reingeklettert war, entsorgt. Das Dreiersofa nach oben schaffen unter bellenden Protest von Pauli die auf der Treppe zwischen den Dreibeinern herumwuselte, war dagegen vergleichsweise harmlos. Dann das neue Sofa auspacken und aufbauen. Wie auf Pfiff, lies sich Rudi blicken. Wurscht , das da ein Fremder in seinem Heim war. Hier Pappe, dort Folie was gibt es schöneres ? Und die anderen drei empfanden das wohl auch so. Irgendwann um halb vier Uhr , gab unser Freund entnervt auf und wollte fahren. Er habe zwei kleine Kinder, meinte er, aber so ein Gewusel das ging über seine Nervenkraft. :-D

Nun Rudi spielte mit den Schrauben, Tom inspizierte ständig den Sofakasten, Cara sprang immer wieder auf die Sitzfläche und Pauli verliebte sich in die Sofakissen.

Abends dann, stellten wir fest!

Hurra , eine Couch für sechs Jo´s

Wir passen alle drauf.

Hö..hö..hö...

 

Ein Treffen im Park

Am Dienstag traf ich in Köln im Park eine junge Frau mit Hund ..( ach was ! ) Ihr Golden Retriver- Mischling heißt Balou, wie sie heißt weiß ich nicht mehr.

Pauli die ja ein „ Köln-Problem „ hat lief an der Langlaufleine und meine Cara  WIE IMMER BRAV...zockelte durch die Büsche, oder spielte mit diesem Kraftpaket mit Namens Balou.

Die junge Frau und ich hatten ein interessantes Gespräch, wo mir dann nachher aufgefallen ist, das es Themen gibt wo ich mich überhaupt nicht mehr zu äussere, da ich denke das ich da vielleicht einen „ Pfeil „ im Kopf habe. Stellt euch meine Überraschung vor, als och in dieser jungen Frau einen Menschen traf, der meine Gedanken in Worte fasste. Sie erzählte folgende Geschichte.

  Balou sei 5 Jahre alt und hätte mit ihr bis vor drei Monaten sehr ländlich gelebt. Er läuft bei Fuß beim reiten neben dem Pferd her und hörte auch sonst auf alle Kommandos. Dann musste sie aus beruflichen Gründen nach Köln ziehen in eine Wohnung in den 5. Stock. Und alles schien normal , bis sie plötzlich feststellen musste das Balou ( 45 kg –Hund ) bei Anblick eines jeden Hundes sich ganz flach auf den Boden legte. Dies geschah auch mitten auf einer Kreuzung, oder in der Strassenbahn, so das sie nicht aussteigen konnte da Balou sich nicht bewegen lies. Sie suchte Hilfe in Hundeschulen.

Eine erklärte ihr, sie nähmen nur reinrassige Hunde  ( häääääää ?)

Eine andere Hundeschule sagte ihr, das sie nur Hunde annehmen, die schon eine gewisse Grundbildung haben. (doppel-häääääääää-häääääääääää? )

An einem Tag hatte sich Balou mächtig daneben benommen , da er gerade vom TA kam und die dritte Schule erklärte nach 10 Minuten !! das Balou überhaupt nicht erzogen sei und sie ein Elektrohalsband kaufen solle...

Sie war sehr empört.

Ich kann nicht alles erzählen , was sie berichtete, das würde zu lang werden, aber im wesentlichen ist es das.

Ihre Quintessenz:

Ich lasse mir doch nicht von wildfremden Leuten meinen Hund beurteilen , die ihn gar nicht kennen!!! Er lebt mit mir!! Und ich habe es ohne sie geschafft.

Eine nette junge Frau war das !!

So fand ich.

 

 

 

Ein Tier-Bericht :-)

 

Wir wissen ja nicht was der freundliche Tankwart so empfiehlt,
wir empfehlen; " Togal "
( Werbespruch aus den 70ígern ) biggrin

Das ist mir so eingefallen , als ich in meinem Tagebuch die Ereignisse von dieser Woche eingetragen habe. hö ..hö ..hö ...
(Da rede ich mal von den tierischen Erlebnissen.)

Diese Woche war wieder zum kugeln.
Dreibein und ich sind ellenweit gefahren, um noch zwei Meeri-Toiletten zu kaufen.
Denn diese Ferkel pinkeln wirklich überall hin und das wo sie schlafen, fressen, liegen und stehen. Die Folge, mindestens zweimal die Woche den kompletten Meeri -Stall ausräumen und neu einstreuen.
Bis vor einer Woche.
Denn da bekamen sie einen Meeri- Klo, um den sie sich reißen.
Jetzt scheint es , das ich Heu/ Stroh / Spreu einspare , aber dafür gebe ich Unsummen für Vogelsand aus den ich jetzt in 25 kg Säcken kaufe smile

Wie lobt man eigentlich Meerschweinchen. Haut man ihnen aufmunternd auf den Popo ? ( Das ist ein Witz !! )
Dann Montag war Jo  ( ich ) in heller Aufregung.
Der Odo hat "Hatschi" gemacht !!
Meine größte Sorge ist es, das die Kleinen ( Schweine ), die ja sehr empfindlich sind, sich eine Erkältung holen durch Zugluft oder zu großer Hitze .
Odo und ich kämpften miteinander.
" Komm du rollende Leberwurst " ich muss dich jetzt gucken !! "
Wollte er aber nicht, das Ferkel evil
Ich fiel fast von der Leiter, bis ich die kleine stattliche männliche Sau in meinen Fäusten hatte.
Und was war ???
Es hatte sich Heu in seinem Fell verfangen und lag so ungünstig vor seiner Nase das er rum pschiete.
Der Doof !!!

Unser Onkel Karl und der Gismo !
Unsere fünf Zwerge im Stall sind eine niedliche Meute.
Ich wollte den Hasen was Gutes tun und habe ihnen die Buddelkiste was ausgebaut, da sie ja laut den Büchern Höhlen so sehr lieben. Ich habe eine Seitenwand an die Buddelkiste angebracht und eine halbe Überdachung, mit dem Erfolg, das sie gar nicht reingehen. evilsad
Sie lieben ihre Buddelkiste, die ja in Wirklichkeit eine alte Schublade ist, heiß und innig so wie sie ist.
Jetzt habe ich alles wieder abgebaut.
So ist das !
*lach*
Dann haben wir noch einen handelsüblichen Käfig gekauft. 1,20 m x 0,60 m tief. ( Der Stall ist 2m x 0,80 und das pro Etage )
Dieser ist für die Meeris im Winter gedacht und dies nur zur Übergangslösung, sollte es mal heftige Minus Temperaturen geben.
Ich hätte keine Ruhe die Schweinchen im Gartenstall zu lassen.
Die Hasen bekommen ja Winterfell und überhaupt kuscheln sie und buddeln sich ein, die Meeris sind da schon empfindlicher.
Aber wer weiß , vielleicht brauchen wir den Käfig ja gar nicht wink

Dann, am Donnerstag war es,
habe ich die letzten Mohrrüben geerntet.
Ich habe sie geschrubbt und vors Kleintierhaus gelegt, da ich erst die Ställe sauber machen wollte.
Kater Tömmchen und die zwei Hundeweibers immer mit dabei .
Plötzlich war es still um mich.
Die Hunde wech!
Die Rüben wech!
Ja isset denn?? ?Rolling Eyes
Da haben diese Tölen doch tatsächlich sich mit den Karotten aus dem Staub gemacht und sie fein im Garten verteilt !!
Brrrrrrrrrrr Rolling Eyeswink

Pauli hat ein neues Hobby. !
Während Kater Rudi dieses Raubtier nach wie vor Mäuse und Ratten anschleppt, trotz guter Joilein -Hausmanskost - ( meiner Kost ) 
bringt Pauli jetzt das Fallobst in die Wohnung.
Über so einen Apfel bin ich geplumpst und habe mir den Knöchel verknackst . Confused

Das Cara - Weib, nun sie erstaunt uns immer weiter. Traumeel sei dank, ist von ihren kaputten Knochen nichts zu merken.
Cara hechtet in einem Affenzahn unsere Hänge rauf und runter.
Selbst Pauli scheint verwirrt ,
denn sie getraut sich kaum noch Stöckchen zu holen, da Cara ein gesundes Selbstbewusstsein entwickelt hat , bei der Stöckchenjagd lol

Rudi, nun da brauch ich wohl nix erzählen, ausser das ich ihn so abfüttere , das er schön mollig geworden ist und somit, wie es scheint ein wenig träger, nur noch maximal 3 Leichen (wahlweise, Mäuse oder Ratten ) am Tag bringt .... jump

Ja der Töm.
Zur Zeit unser heimliches Sorgenkind

Ich muss ihn mehrmals am Tag vor den Wassernapf setzen, den er irgendwie zu vergessen scheint.
Er schaut mich immer verdattert an , trinkt aber auch immer ohne Widerspruch.
Das ist doch schon mal was. !
Auch geschieht es immer häufiger´, das er vergisst wo sein Napf steht und letzte Nacht ,
ja letzte Nacht ist er von der Bettkante abgerutscht und mit seiner Pfote mir mitten auf ´s Auge gelatscht . ( Dat ist jetzt blau !! ) cry
Der Schussel. hearts
Andererseits  orientiert er sich immer mehr an mir . Er lässt mich nirgendwo hin, ohne seine Begleitung smile
Doof ist nur, das wenn er vor mir hertrabt, es geschehen kann das er sich unvermittelt hinlegt.
Eine äußerst ungünstige Sache wenn er das auf der Treppe macht oder wenn ich gerade mit dem Wäschekorb hinter ihm her jongliere ... Embarassed
Dreibein grinst sich öfters eins, wenn er beobachtet wie Tömmchen , gefolgt von mir ( er läuft wirklich zumeist vor mir her !! ) und ich gefolgt von Cara am Gemüsebeet vorbeiziehen.
Wenn ich Tömmchen dann ärgern will, gehe ich einfach wieder um. Dann kann man einen Meckerkater motz
mich im Eilschritt überholen sehen. ( was man dann so Eilschritt nennt smile)
Ja, und das unser Rudi sehr sorgsam mit unserem Chef umgeht, das hatte ich glaube ich schon mal irgendwo geschrieben.

Mit einer der schönsten Dinge, die in dieser Woche geschehen sind, war das Gewitter am Dienstagabend ( oder Montag ?? weiß nicht mehr !! ) .

So nach und nach trudelten alle vier bei uns im Wohnzimmer ein. Dreibein und ich saßen auf dem Sofa.
Tom kletterte auf Dreibein , Rudi auf mich und machte es sich in meinem Schneidersitz bequem , Pauli und auch meine sonst so irre ängstliche Cara quetschten sich zwischen uns. Caras Kopf auf meinem Bein, ihre Nase in Rudi versenkt.... cool
Ihr müsst euch das so vorstellen....
Po an Po an Po an Po ....

Das war Glück.
Das Glück von Zuneigung und Vertrauen

und auch ich hatte keine Angst vor dem Gewitter.

Wollte nur mal so erzählen .

  

Auffahrunfall :-)

Bei uns in der schmalen Diele ( cirka 1,40 m breit ) steht jetzt eine Kommode. ( Wir haben ein wenig umgeräumt. )
Dort sind die Badehandtücher drin. Als ich sie dort einräumen wollte ist just in dem Augenblick die Viererbande vorbei getobt, sie spielten mal wieder nachlaufen. eviltongue
Und das in dem Augenblick, als ich die Türe öffnete und .....
Rudi gefolgt von Pauli ,....
gefolgt von Tömmchen ,....
gefolgt von Cara......
um die Ecke schossen.
Rudi  knallte voll gegen die Tür und setzte sich erstmal verdattert auf sein Hinterteil.
Gab das einen Knall !! Razz
Die Schranktür schlug mir gegen mein Bein und Trudchen hatte große Augen cool
Was
und jetzt kommt es !!!
in der kleinen Diele zu einem Auffahr -Unfall führte. smile
Pauli krachte gegen Rudi.
Tömmchen wurde durch den rutschenden Läufer fast zwischen Pauli und Cara zerquetscht.happy

Da saßen die vier in einem Haufen vor mir,
stille, verwundert und auch vorwurfsvoll.
Ich habe schon lange nicht mehr soviel gelacht

 

Alles im Griff?  Nööööö!

Da berichte ich stolz davon, das Hunde wie Katzen, auf Zuruf hören. Die Kater aus den entferntesten Winkeln des Gartens angeflogen kommen, sogar mit den Hunden und uns die kleine Bersch-Runde drehen, soll heißen mit uns spazieren gehen. Da bilde ich mir ein, ich wäre der Chef der Viererbande und hätte alles im Griff und wat is? Nix is!

Seit Tagen beschleicht mich das ungute Gefühl, das sich alle Vier abgesprochen haben. Das sie mir, ihrem Zweibein  hin und wieder gnädig ein Erfolgserlebnis gönnen, um mir die Illusion und den Glauben zu belassen, das ich was zu sagen hätte. Irgendwann habe ich den Zeitpunkt verpasst in dieser Verschwörung einzugreifen.

Wie kann man nur so BLÖD sein?

Das fängt schon morgens an. Ich habe die Angewohnheit, während dem Zähneputzen, die Blumen zu gießen, oder die Fenster zum Lüften zu öffnen und und und. Kurz,  ich spaziere durch die Wohnung mit der Zahnbürste in der Hand, gefolgt von einem meckernden alten Kater, dem es nicht schnell genug gehen kann das ich in die Küche gehe und die Näpfe fülle. Dementsprechend eile ich auch, denn sein Sing-Sang wird bei seiner Verfolgungsjagd immer lauter und dies kurz nach dem Aufstehen.

Ganz furchtbar wird es, wenn mich dann noch ein menschliches Bedürfnis überrumpelt. Während ich auf dem WC sitze, steigert sich seine Ungeduld in unendliche Wut und er geht demonstrativ selber auf seinem Klo, um die Körnchen raus zu schmeißen. Es versteht sich von selbst, das ich meinen Rhythmus ein klein wenig verändert habe, um  dies tunlichst  zu vermeiden. Denn ganz böse wird es, wenn Rudi sich hungrig  dazu gesellt, weil seine Jagd-Nacht mal ausnahmsweise erfolglos war.

„Ja, Jungs ! Ich eile“ und fliege die Treppe hinunter mit zwei Knöttelsköpp im Schlepptau.

Es versteht sich von selbst, das die Kater erst ihr Futter bekommen, bevor ich mir einen stärkenden Kaffee eingieße. Den kann ich dann aber auch nicht in Ruhe genießen, denn inzwischen stehen zwei Hundedamen mit wackelndem Schwanz vor mir, die aus irgendwelchen Ecken mit ihrem 7. Sinn gekrochen sind, um mich zu hypnotisieren; das ich sie in den Garten lasse, was ich dann auch unter dem Druck eines schlechten Gewissens tue.

Mein Kaffee ist inzwischen kalt, aber das Bad ist frei, denn Dreibein hat seine entspannende, wohltuende Dusche beendet. Seine Aufgabe ist es die Hunde wieder rein zu lassen und sich einen wohltuenden Kaffee zu gönnen, umgeben von den „ süßesten „ Schmusekatern und sanftesten Hunden der Welt.

„Ist das nicht schön?“  sagt er zu mir, „ So ein Leben mit Tieren.“

Grummel!

 Kater Rudi, wenn er dann seine Siesta hält, ist nicht von seinem Platz zu bewegen, der zumeist dann mein Platz ist  „ Tschuldigung „  WAR! Alles schubsen und  schimpfen nutzt nix, denn plötzlich ist dieser Riesen-Kater taub. Aber ich bin ja Anpassungsfähig und habe gelernt, das alle Männer dieser Welt, selten geknutscht oder geknuddelt werden wollen und zumeist schlage ich ihn dann damit in die Flucht. Hö..hö..hö...

 Kater Tom ist in der Nacht inzwischen so dreist, das wenn er der Meinung ist, ich mache mich zu breit auf meinem  „ Tschuldigung“ seinem Kopfkissen, das er mir entweder an den Haaren reißt oder seinen stinkenden Pöbbes mitten auf mein Gesicht pflanzt.  Bäääch!

 Das Pauli knurrt vom Fußende her, wenn ich mir erlaube mit meinen Zehen zu wackeln und Cara freut sich, wenn mein Gesicht über den Bettrand hängt, dank erfolgreicher Tom „ Weg-Drücke – Aktion“, und fährt mir mit ihrer Zunge einmal quer durchs Gesicht und wieder zurück und geht zurück in ihren Korb.

Wenigstens Etwas.

Auch ist es erstaunlich, das alle meine Beschäftigungen mit ALLEN Tieren mit einer Art scheinbarem Achselzucken und arroganten Duldung hingenommen wird. So nach dem Motto: „ Die schon wieder“

Ganz extrem ist dieses Verhalten bei den Herren von Katern zu beobachten.

Aber eben genau diese Unholde sind es dann, die sich alles einfallen lassen, um meine Aufmerksamkeit zu erregen, wenn ich zum Beispiel telefoniere, am PC sitze,  mit dem Ehegemahl ein kleines Schmuse  - Ründchen einlegen will, Gemüse putze, oder Fenster oder Bad, wenn meine Nachbarin an der Tür klingelt, ich mir die Haare schneide, Musik hören will und so weiter.  Dann werden Vasen umgeschmissen, Trockenblumensträuße zerrupft, Bücher aus dem Regal geknallt, Decken vom Tisch gezogen, Putzeimer umgeworfen, sich in meine Hose verkrallt, die Stereoanlage inspiziert,  auf arbeitende Arme gelegt, die mühevoll tippen wollen, ins Telefon geschrieen, das der andere Teilnehmer auflegen soll, und wenn das alles gar nicht hilft?

Na?

   Da wird sich eben gekloppt, das die Fetzen fliegen mit tüchtiger Geräuschkulisse und über Tische und Bänke gesprungen. Das ist das äußerste Mittel, um meine Aufmerksamkeit zu erregen, denn da sind sie sich sicher, das die Hundemeute fröhlich mitmacht.

Wenn Dreibein dann kommt, sind alle unglaublich lieb. Was sage ich? Lieb? Nein, sie sind ein Muster an gutem Benehmen, während ich mit zerrauften Haaren daneben stehe und ihm atemlos  mein Leid klage.

„ Was willst du denn? Sie sind doch prima erzogen und ein Klasse Team!“

Während ich langsam glasige Augen und einen Schwindelanfall bekomme und mir überlege, was für ein Gift ich in Dreibeins Gemüse tu, stehe ich ohnmächtig  und fassungslos dabei, wie die Viererbande von Dreibein durch geknuddelt wird, was sie sich schnurrend und winselnd und voller Freude, wohlig gefallen lassen.

So ist das, und nicht anders.

Überhaupt nichts im Griff habend

Der Sklave vom Bersch  
Mai 2003

Ende gut alles gut!

oder auch

Nach drei Wochen Pauli, melden wir uns zu Wort :-)


Heute vor drei Wochen kam sie zu uns. Ich glaube das Paulinchen muss ich nicht mehr vorstellen, denn geschrieben habe ich schon sehr viel zu ihr.
Von ihren Kunststückchen, von ihrem Fressproblem, davon das sie eine wirkliche Katastrophe an der Leine ist, aber auch von ihrer Ängstlichkeit, ihren bösen Träumen und ihr ständiges Schreien, wenn man sich unverhofft bewegt oder sie unvermutet streicheln will.

Gestern war so was wie ein " Schlüssel-Tag " Wie soll ich es beschreiben ?
Sie hat morgens ihr Frühstück verlangt, also erkannt das es jetzt eine Regelmäßigkeit beim Füttern gibt und keine Kommandos oder sporadisches Füttern bei zur Schaustellung von Kunststücken. Sie ist hervorragend an der Leine gelaufen und hat ausgezeichnet gehört !Sie hat zu meinen Füßen geschlafen und ist nicht verängstigt schreiend aufgesprungen, als ich meinen Platz verlassen habe. Sie hat angezeigt das sie Gassi musste, und nicht den Teppich missbraucht. Sie kam gemeinsam mit Cara zu mir,  als ein Gewitter begann, anstatt sich zitternd vor Angst in einer Ecke zu verstecken. Das gleiche Verhalten, als die Schaufel im Garten scheppernd umfiel. Keine Flucht nach vorne, sondern ein hineilen zu mir, die wie immer lachend, wenn was für Pauli Furchteinflössendes geschieht, rum stand. Ich konnte sie von hinten anfassen, ohne das sie geschrieen hat und mit Schwanz eingeklemmt davon stürmte. Im Gegenteil sie wackelte mit dem selben und brachte ihren Ball, um ihn mir vor die Füße zu werfen.

Ein toller Tag, eigentlich schöner als wir sie vor drei Wochen aus Lingen geholt haben.
Wir sind unglaublich froh.
 
________________________________________
Wir Cara, Tom und Rudi melden uns auch zu Wort.

 Aus und vorbei, die ruhigen Zeiten. Ich Cara; habe gegen die Kater Verstärkung bekommen. Habe aber trotzdem den Verdacht das die miezenden Unholde uns auf der Nase rumtanzen. Wie lässt es sich erklären, das die beiden plötzlich eine Vorliebe für unser Futter entdeckt haben? Die Pauli ist ein wilder Feger und wenn ich da Schritt halten will, muss ich mich schon tüchtig anstrengen.

Anfangs spürte ich meine kaputten Knochen ganz schön, doch jetzt scheinen meine Muskeln kräftiger geworden zu sein, denn ich bekomme ihr jeden Ball ab gejagd. Wir spielen auch viel Tauziehen mit Stöcken, Socken und Stoffknochen. Erst gestern, hätte ich fast das Spiel verloren, als sie mich mit dem Stoffknochen aus meinem Korb zog. Das ist aber auch ein stures Weib. Durch Pauli habe ich bellen gelernt und Uiiiiii das macht Spaß. Unsere Zweibeiner machen lange Spaziergänge mit uns, auch am Bach was durch Pauli nicht mehr so langweilig ist. Wir haben jetzt im Garten sogar eine Hundewanne, in der wir beide immer wieder toben. Dumm ist nur, das sie alles was ich verstecke, wieder findet. Zu Anfang habe ich nicht verstanden, wenn Frauchen mit Pauli schimpfte, das ich gar nicht gemeint war. Aber dann habe ich es doch kapiert, da sie mich immer lobte und streichelte. Auch macht es mir jetzt nichts mehr aus, alleine in der Wohnung zu bleiben, da ich ja nicht mehr alleine bin und die Türen bleiben von mir verschont. Zugegeben das war mein einziges Laster smile
Ich habe auch keine Angst mehr vor anderen Hunden, denn jetzt sind wir ja zu Zweit !
Gut, ich muss jetzt meine Menschen mit ihr teilen, aber es hat alles ein Für und ein Wieder. Denn jetzt bin ich nicht mehr allein. Zeige Pauli das ich der Chef bin, passe auf sie auf, wenn sie Angst hat, und spiele mit ihr wenn ich Lust dazu habe.
Doch es ist gut das Pauli da ist.
Denn Löcher buddeln und in Mist wälzen macht zu Zweit doppelt Spaß und das anschließende Baden, nun geteiltes Leid ist halbes Leid. Verstehe nur nicht warum das Weib so scharf auf Auto fahren ist ??
Schläfrige Grüße
Cara, die plötzlich sehr gut schlafen kann.
__________
So ein Wirbel. Jetzt sind wir zu Viert. Gar keine Ruhe mehr beim Mäuse jagen
Immer wackelnde Hundepopos dabei. Nun solange die beiden Weiber wissen, das unsere Körbe und Decken, unsere Näpfe, unsere Plätze bei den Zweibeinern für sie Tabu sind, soll es uns Recht sein.

Zumindest das haben beide kapiert. Denn sagt ehrlich , was will man von einem Wesen erwarten, das sich selber ständig in den Schwanz zu beißen versucht und dabei gegen den Türrahmen rennt ? Mein Kumpel Rudi tobt mit der Pauli über die Wiese. Er liebt es ja zu rennen. Wenn er nicht mehr mag, denn die Hundedame ist dann doch recht ungestüm legt er sich auf den Rücken oder springt flugs auf einen Baum. Die Hundedamen haben schon verstanden das wir die Chefs im Hause sind, dafür dulden wir ihre ekelige Ableckerei.

 Kann mal jemand erklären, warum Hundezungen so nass sind ? Hin und wieder muss ich, als Senior ein Machtwort sprechen. Vor allem dann, wenn sie in der Wohnung rumtoben und mich dabei auf der Treppe übersehen. Aber ansonsten ist alles Paletti und ich habe alle gut im Griff und wenn unsere Zweibeiner mal zu sehr mit den Hunden beschäftigt sind , werfe ich mal ein kräftiges MIAU in die Runde und sie kümmern sich.

Ich bin immer für ein klares Wort, jawohl. Die Weiber machen es ja anders. Ihr solltet es sehen. Wenn Frauchen arbeitet, legen die beiden ihr so oft Spielzeug auf den Schoß bis sie mit ihnen spielt. Ist das nicht typisch Weib?

Die Pauli scheint manchmal ein wenig verwirrt zu sein, da sie alle Spielzeuge zusammen sucht und dann versucht Ball, Socken, Stoffknochen gemeinsam ins Maul zu nehmen. Das klappt natürlich nicht und irgendein Teil fällt immer wieder aus ihrem Maul. Damit kann sie sich über Stunden beschäftigen. Nun Hunde sind nun mal nicht so klug wie Katzen, nicht wahr ?

Kater Tom
_______________________
Noch mal ich.
Es waren anstrengende Wochen, aber ich möchte für alle die überlegen ein Tier bei sich aufzunehmen sagen; es lohnt sich.
Es lohnt sich wirklich.
Es ist unglaublich schön, zu sehen wie die Tiere miteinander umgehen, wie sie Vertrauen haben, nicht nur zu uns sondern auch untereinander. Alle Vier scheinen zu wissen , das ihnen von den anderen keine Gefahr droht.
Ende gut - Alles gut.
 

Eine Nacht auf dem Bersch. 

Letzte Nacht, bei uns war es windig und der Schnee prasselte gegen die Scheiben, kam mein Seelenhund Cara in das Schlafzimmer und war völlig aufgeregt. Ihr buschiger Schwanz stand keine Sekunde still, ihre Äuglein glänzten, ebenso die Nase mit der sie mich ein um das andere Mal anschubste, um mich zu wecken. Ihre Aufregung war sehr groß, denn während ich mich anzog in dem Glauben sie muss mal, sprang sie mich sogar an, um anschließend die Treppe runter zu stürmen. Ich eilte hinterher, denn ich vermutete einen enormen Druck in Caras Blase J und öffnete die Tür. Aber? Sie wollte nicht raus, sondern stürmte weiter in die Küche.

Ah, ha! Ich vermutete ein „ Mitbringsel „ von Kater Rudi, das er schon mal lebend oder auch tot, zumeist in Form einer Maus dort auf dem Boden ablegt.  Aber NIX!

 Ich suchte alles ab, mit meiner Assistentin Hündchen Cara, die noch immer völlig aufgeregt war. Aber ich konnte nichts finden, außer einen in einer unmöglichen Stellung schlafenden Rudi der im Wohnzimmer auf dem Sofa lag. Also war der arme Kater völlig unschuldig an der Aufregung, so dachte ich, und leistete in Form von ein paar Schmuseinheiten, zärtlich Abbitte.

Jedoch,  Cara war immer noch aufgeregt und sie sprang mich weiterhin an. Ich untersuchte ihren Bauch, ob er hart sei, aber sie schien völlig in Ordnung zu sein. Dann dachte ich, sie hat Hunger, aber die Näpfe waren teilweise noch gefüllt und sie übersah sie völlig, was für Cara mein kleines verfressenes Möpschen fast ein kleines Wunder bedeutet.

Ich versuchte mit TTouch Cara zu beruhigen und ging wieder ins Bett, wohin sie mir eifrig folgte. Inzwischen teilten sich Kater Tom und Hund Pauli mein Kopfkissen. Ich verwies Pauli an das Fußende und machte es mir mit dem Kopf neben Tömmchens Hinterteil bequem, als Cara zu mir ins Bett sprang.

Dafür muss man wissen, das Cara nur in äußerst seltenen Fällen freiwillig ins Bett kommt. Meistens nur bei Gewitter oder wenn sie Angst hat. Also duldete ich sie an meinem Bauch und stellte nach einigen Sekunden erstaunt fest, das sie von jetzt auf eben in den tiefsten Schlaf gefallen war. Was war bloß los? So grübelte ich, mit Pauli an den Füßen, Tömmchen am Kopf und der friedlich, schlummernden Cara an meinen Bauch. In der restlichen Nacht wachte ich immer wieder auf, um zu schauen wie es meinem Seelenhund geht. Aber im Gegensatz zu mir schlief sie tief und fest.

Heute morgen, als es dann hell wurde und ich kann nicht umhin meinen braven Hund zu verstehen und auch zu loben, sah ich es im Wohnzimmer. Beide Fensterfronten waren voller Katertapsen und anderen Katzenspuren. Die Blumen waren teilweise verschoben, zerzaust  und gar abgebrochen.

Irgendwas war in dem Zimmer und lohnend für Kater Rudi gewesen, es als Beute anzusehen.

Wie es ihm gelungen ist, anschließend so unschuldig lieb auf dem Sofa zu dösen, kann ich mir nicht erklären. Aber bei diesem Kater wundert mich nichts mehr J

Brave Cara, der nichts entgeht und mich sofort holt, aus welchem Grund auch immer.


Ein Tag mit Gewitter, oder auch

Alles völlig normal......

Heute morgen wieder Mal pünktlich um vier Uhr hat es bei uns gewittert.
Das tierische " Ablaufprogramm " brauche ich ja nicht wieder zu beschreiben.
Kotze wegfegen, Cara beruhigen, diesmal Pipi von Treppe wegwischen, nach den Zwergen schauen u.s.w..u.s.w.
Mal ausnahmsweise noch früher aufgestanden. Razz
Und watt nu ??
Idea!Fensterputzen !!
Das wäre fein, so dachte ich bei mir, da sie durch Pollenangriff leicht gelblich waren.
Dreibein  ist in den Garten verschwunden und hat  ein wenig an unseren Grashängen rumgesenzt hi hi hi.
Doch zuvor mit Hundis um den Bersch.
Ich war bei den Zwergen und erschreckte mich erstmal tüchtig.
Welcher Idiot hat mir eigentlich erzählt und wer hat in den Büchern geschrieben, das Meerschweinchen schlechte Kletterer seien ??
Unser Odo saß auf seinem Holzhaus und das kleine Lilly-Baby auf dem 30 cm hohen Körbchen.
Jacky auf einem Brotkörbchen, das ich als Meerihaus mit zwei ausgeschnittenen Löchern, dazu umfunktioniert hatte.
Die Drei sahen aus wie im Zirkus. Nur der Springreifen hat noch gefehlt.

Aber mein großer Schreck war, das wir in der obersten Etage wo die drei  kleinen Schweinchen leben, noch keinen Abschluss gebaut hatten und bis zur Decke noch cirka 8-10 cm alles frei lag.

Dreibein musste ran.
Er maulte : " Ich dachte ich bin so langsam fertig mit dem Haus. "
Jetzt hat der oberste Stall einen Abschluss. :-)


Ic
h habe Fenster geputzt.
Mal regnete es , mal nicht...und mal wieder doch, dann greller Sonnenschein...
Dreibein säbelte im Hang herum, und mal wieder nicht ...dann wieder doch...und er fluchte tüchtig.
Als ich im Wohnzimmer ankam, ( sehr heller Raum, steht die Sonne drauf ) musste ich meine Fensterputz-Aktion drei Mal unterbrechen.
Fenster auf , Fenster zu ....Tscha und bei einer dieser Aktionen habe ich neugierig Rudi übersehen und ihn, der auf dem Sims stand, beim Fenster schließen unsanft in den Garten befördert.
Zwei weitere graue Haare eingehandelt, aber bis auf Sauer-Trudi, nix passiert.

Dann kam der erste Donner !!
Und Cara hat  sich so erschrocken, das sie den Eimer mit Wasser über den Haufen gerannt hat.
Mittlere Überschwemmung behoben, mal ein Zigarettchen geraucht.
Unser Tömmchen derweil , alle Frischkäse -Näpfe geleert, die ich morgens für die vier bereit gemacht hatte, ( Habe nicht aufgepasst)

 Das wird ein herrlich gefüllter Katzenklo geben, registrierte ich so nebenbei.
Das Pauli  nebenbei Dreibeins gute Hose aus dem Keller entwendet und in den Garten entführt....... ( Er zieht sich immer im Keller um zur Gartenarbeit )
Hose wieder eingefangen, und zwar am  Kirchbaum. wink
Rudi betätigte sich als Maulwurf und hat eine Margarite ausgebuddelt und seine Dreckstapsen anschließend in der Küche verteilt.
Und ich habe Cara im Schlepptau, da sie immer noch Angst vor Gewitter hat, was schon seit einer knappen Stunde vorbei ist.
Und Küche und Arbeitszimmer will noch geputzt werden und ich habe in den Spiegel geschaut.
Und noch drei weitere graue Haare entdeckt.

Schmunzel Grüße
Jo

 

Im Anfang war??

Heute morgen war Dreibeins Freund bei uns, mit seiner 3,5 Jahre alten Tochter Nele.
Mutter Birgit hatte die beiden  aus dem gemeinschaftlichen Heim geschmissen, da sie Essen vorbereiten will, für die beiden Mütter die heute an Muttertag zu Besuch kommen wollen. wink
Nele ist ein Engelchen mit goldblondem Haar und einer niedlichen Stupsnase und sie hängt wie "irre" an ihrem Papa.
Der Herr Papa stapfte mit Nele durch unseren Garten, begutachtete das Kleintierhaus und gab zu allem den Kommentar " Schön ---schön -- " ab.
Nele brabbelte immer von  den Katern Rudi und Tom,
sie hatte sich die Katernamen gemerkt von ihren häufigen Besuchen. Die Kater scheinen ihre Favoriten zu sein scheinen cool

Tömmchen lag im Bett und ich nahm ihn mir und erzählte ihm :
"Hey Senior, da unten ist ein kleines Mädchen, das keine Tiere kennt.
Sei so gut und sei lieb zu ihr, Vielleicht nimmt sie, wenn sie mal groß ist, einen Vetter von dir zu sich nach Hause?"

Tömmchen war cool.
Ich nahm ihn mit ins Wohnzimmer und Nele  gluckste vor Vergnügen auf Papas Schoß
Aber Tömmchen nahm mich wörtlich.
Er sprang aufs Sofa und Nele versteckte ihren Kopf unter Papas Weste.

Der Träger derselben,  sprach von seinem Arbeits- Stress und bemerkte es nicht.
Tömmchen ging um ihn herum auf der Suche nach dem Kind und setzte sich neben ihn und schnurrte Nele durch die Weste an

 ( ist das nicht ein toller Kater ?? )
Nele hatte Angst.
Ich sprach zu ihr, aber sie beruhigte sie nicht. !
Und dann sprach ich zu Papa!!
" Bernd !!, deine Tochter sieht dich als Vorbild. Streichle du Tom und sie wird es auch tun !! "
Er schaute irritiert.
Erbarmte sich dazu, mit dem Zeigefinger über Tömmchens Kopf zu streicheln . Kater Tom schnurrte wohlig und laut.
Und Nele schaute unter der Weste hervor und streichelte zaghaft mit.

Und dann....
Nele kletterte Tom hinterher, robbte mit ihm in Eintracht überm Boden und sie war " Kinder- glücklich "
Und ganz zart zu Tom, denn ansonsten wäre er weg gewesen. Auf der Fluch sozusagen.
Und Bernd staunte.
"Nele kennt keine Tiere und das sie so offen ist, das wundert mich! "
meinte er.
Ich sagte : " Bernd" !! Sie ist so offen, weil du ihr mit deiner Geste gezeigt hast, das es nichts zu fürchten gibt.
Sie kann nur lernen durch dich !
Überwinde deine Scheu, und bringe sie allen Tieren näher.... "

Diese Zurechtweisung kam nicht so gut.
Aber egal!!

Im Anfang war ????


 Mein Brief an Freunde, in dem Versuch sachlich zu sein, obwohl ich heute sehr traurig bin.  ( 20.12.2005) 
 Ihr Lieben, 
seid bitte nicht böse, das ich mal wieder einen " Verteiler " schreibe, 
aber so irgendwie rennt die Zeit davon  und ich möchte doch , das ihr  wisst  was  hier bei uns so ist. 
 
 Wir waren gestern in Köln in der Firma  und anschließend  mit PeeWee in Begleitung von  Cara und Pauli  beim Tierarzt. :-)
Frau Dr. Jonigkeit ist sehr zufrieden  mit PeeWee ( Eine tolle FRAU !! )
Und stell  euch  vor  in den wenigen Tagen  habe ich so gut zugefüttert  das PeeWee von 6,8 kg auf 7,6 kg zugenommen hat.
Jetzt reduzier ich von 5 Mahlzeiten auf 2 am Tag.
 
Dann ist PeeWee gestern in Köln weg gelaufen.
Und wir hatten so unglaubliches Glück, das ich immer noch zittre wenn ich an daran denke.
Ich weiß nicht  ob diejenigen von euch, die uns in der Firma besucht haben  sich noch erinnern.
Neben der Toreinfahrt  gibt es noch einen schmalen Gang für Fußgänger, der  eine Tür hat  die eigentlich IMMER offen steht.
GESTERN aber nicht!! Und das war enormes Glück denn PeeWee ist nach  einer 15 minütigen Jagd auf dem Gewerbehof , ( einmal um den mittleren Häuserblock  und es war soviel an Verkehr auf dem Hof  , es war entsetzlich ) )
direkt in diesen Gang gelaufen.
Wir konnten sie  dort einfangen.
Aber wäre sie durch das Tor gelaufen, oder diese Türe wäre offen gewesen,
Sie wäre weg gelaufen.  Mitten auf die große Kreuzung Olpener Str. Frankfurter Str.  
 
Auch mussten wir jetzt feststellen, das PeeWee  doch ängstlich ist.
Sie hat Angst vor Hände.  ( NUR BEI " rufen " und Kommandos !!!!! )  
Wenn man sie streicheln will zuckt sie zusammen und schreckt zurück. 
Wenn wir sie rufen kommt sie zwar,  bleibt aber im Abstand von drei bis vier Schritte vor einem stehen. Verringert man den Abstand  oder versucht man es nur , entfernt sie sich genau so weit , das man sie gerade NICHT packen oder streicheln kann. 
Gestern Abend noch habe ich folgendes mit ihr geübt. 
Ich habe sie gerufen. 
Sie bleibt vor einem in Abstand stehen. 
Ich sage ihr " Sitz "  was sie sofort macht, und dann gehe ich gebeugt  oder in Hocke   langsam auf sie zu  und streichle sie. 
Sie geht dann nicht weg!!  Aber nur ; wenn sie zuvor Sitz macht  und sie schaut dann einen bangig an.  
 
 
Jacky. 
 Gleich werde ich Jacky begraben. Gestern ging nicht , da der Boden noch zu hart war. ( Heute Nacht hat Tauwetter eingesetzt)
Wir vermuten , das Jacky erfroren ist. Sie  kam von der Rampe wahrscheinlich nicht mehr runter.  und in der Nacht von Samstag auf Sonntag  hatten wir - 4 Grad.
Sie sieht aus, als ob sie schläft.  Nicht die übliche Grimasse bei Kleintieren  mit hochgezogenen Lefzen das man die Zähne sieht und einen Todeskampf vermutet.
Die Frage bleibt jedoch bestehen, was dieses Tier im untersten Stall gemacht hat.
Ich verstehe es nicht.  Und ich habe viel geweint über diesen absolut sinnlosen Tod. Und wieder was über Kleintiere gelernt.  Zum einen hat Gismo gefehlt. Im letzten Winter waren Hase Gismo und Jacky immer zusammen. Der eine hat den anderen gewärmt und auch aufgemuntert. 
Das andere ist, das  es wirklich Züchtungen gibt die SCHEIßE sind. Verzeihung.  Jacky war bildhübsch anzusehen, aber leider nicht  natürlich also in der Natur  frei beweglich. 
Schon wieder habe ich was übersehen. Nämlich das Gismo  / Jacky fehlen könnte. 
Samstag noch , hat sie zufrieden an einer Paprika gemümmelt , während ich sie gekämmt habe. 
Ich kann  eigentlich glücklich sein , das sie nicht so einen Leidensweg hatte wie Fritzgen oder Gismo. 
Aber es tut trotzdem verdammt weh. 
Auch weil die Frage besteht , ob ich den Tieren wirklich was Gutes tue. 
Schmerzhaft ist es auch , das Odo und Lilly  scheinbar aufblühen im Stall. 
Sie haben gemeinsam einen kompletten Ast von den Brombeeren zerlegt und sich damit  in der Ecke aus Stroh und Heu  ein stabiles  Nest gebaut.  So nach dem Motto  " Hurra ""  endlich haben wir Spaß ohne die mürrische Jacky. 
Ich weiß , das dies zu menschlich gedacht ist. 
Und trotzdem ist das ein verändertes Verhalten, der Meerschweinchen. 
 
WEITER:  
Thomas ist dann Sonntagabend um halb 11 Uhr mit der Taschenlampe runter zum Stall, um zu schauen ob das Außengehege in Ordnung ist.
Er hatte die Idee  das vielleicht ein anderes Tier  eingedrungen ist  und sich Jacky geholt hat.
Der Stall ist aber  nicht durcheinander gewesen  und Jacky hatte keine Wunden  und  auch das Außengehege ist  nicht kaputt.
 Ihr  seht , wir machen uns sogar völlig verrückte Gedanken.
 
Dabei  hat Thomas versehentlich den Rudi  im Haus eingeschlossen.
Als wir gestern so um 6 Uhr rum heim kamen , hörte ich oben schon am Haus das unten im Zwergenhaus was los ist.
Rudi war 18 Stunden dort eingesperrt .  Könnt  ihr euch   vorstellen , wie es   dort in der Hütte  ausgesehen hat ?   Er hat die Türe und die Fenster zerkratzt, das komplette Regal ausgeräumt. Die Rotlicht - Lampen  zerdeppert ....
 
Das war unser Tag gestern.  
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Kater Rudi  versucht PeeWee immer noch zu zeigen , das er sie eigentlich nicht so mag.
Das geht allerdings nur so lange  , bis er müde aufs Sofa kommt.  Dann kommt PeeWee  dazu.
Leider haben wir die Kamera dann nie griffbereit, oder  wenn wir aufstehen und sie holen , dann kommen alle mit  :-(
Die Kater sind noch ein wenig sensibilisiert.  Soll heißen , sie passen genau auf , was PeeWee so macht.
Da sie eine Spielewutz ist,  ist sie Rudi  ein wenig zu hektisch.
Auch wenn sie sich brav hinsetzt  wenn  Rudi  an ihr vorbei geht , allerdings dabei winselt.
 
So meine Liebe,
 
ich wünsche  euch  einen schönen Tag
Und liebe Grüße
Jo
 
Meinen Brief an eine Freundin  vom 4.1.06

...ich bin froh, das ich dir gestern geschrieben habe.

Durch deine Worte  ist mein Blick von innen ( also auf mich )  nach außen gelenkt. Ich bin manchmal schon ne dusselige Pute, gelle? Gestern war ein schlechter Tag mit PeeWee und zugleich auch ein guter Tag.
Ich selber habe gesagt, das der Hund nichts kennt.
Natürlich kennt sie da nicht den Unterschied zwischen Lob und Tadel. Da meine ich auch Tadel  und nicht nur ein scharfes NEIN. Es ist an der Zeit, auch wenn viele mir sagen, das PeeWee älter ist,  diesen kleinen Hund als WELPEN zu sehen.

 Da waren gestern natürlich die 1,5 Stunden mit Training und Spaziergang wo nebenbei jeder Grashalm eine Entdeckung für PeeWee ist, wirklich viel zu viel!!

Als Thomas gestern nach Hause kam, haben wir noch einmal eine kleine Runde gedreht und zwar bis zur Bank hoch.  Sie war wieder sehr folgsam. Sie lief nicht auf die Pferde oder Kuhwiese, lies sich prima abrufen.
Die so genannte Schleppleine ist die alte Leine von Pauli , die wir aus dem TH Lingen mitbekommen haben. Sie ist sehr alt! Hat keine Karabinerhaken sondern diese Haken die man einschieben muss. So wie sie halt früher waren. Niki hatte so eine Leine. Sie ist knapp 2,20 m lang und damit läuft sie frei. Eine Übung  ist es, PeeWee laufen zu lassen und wir  ändern die Gehrichtung. Dies klappt einwandfrei. Soll heißen, sie achtet immer mehr darauf  wo Thomas und ich hingehen. Dabei wird sie nicht beeinflusst von Pauli oder Cara, weil PeeWee meistens vor den beiden läuft.
Das ist eine Übung  die nicht durchführbar ist mit der Ausziehleine, weil sie dabei die veränderte Laufrichtung merkt.
Auch hat sie sich gestern vollkommen anders bei Lob verhalten. Sie freut sich.
Ich denke mal, das dies ein sehr guter Anfang ist.
 
Der Satz der mich allerdings am meisten beeindruckt hat war , das PeeWee kein Richtig oder Falsch kennt. Das es für sie nur Überleben gab.
 
Und wo ich dann auch von selber GESTERN  drauf gekommen bin ist , das PeeWee für uns alle schon da ist. Wir haben sie lieb, wir beobachten ihre Mimik. Sie ist kein Hund mehr für uns , sondern das PeeWee.
Nur weil es für uns inzwischen so ist, heißt das noch lange nicht, das es für PeeWee ebenso ist.
Ich stelle es mir so vor.
Ein Schüler kommt NEU in eine Klasse.
Die Klasse hat nur einen Menschen kennen zulernen. Der Neue  aber direkt 22 Leute.
Damit ist für mich auch klar, das PeeWee KEIN ängstlicher Hund ist, wie vermutet. Sondern wirklich einfach nur ein VORSICHTIGER Hund. WELPE halt.  Eine Sachlage, die  meine ganze Erziehung  mit PeeWee umstellen lässt.
 
Gestern war ein reiner Tiertag. Hier in der Wohnung schaut es aus , als wenn eine Bombe reingefallen wäre. :-)
Dann war ich noch bei den Hasen und wollte ausmisten und musste feststellen das sie sich neue Nester gebaut haben.
Ausmisten geht aber nicht, ohne diese  kaputt zu machen. Also habe ich nur notdürftig sauber gemacht. Bolle lag in einem der Nester und ich konnte nur seine Ohren und ein Auge sehen.
Ich hätte nie gedacht, das die Zwerge mit den Brombeerzweigen so erfinderisch sein können.  :-)
 
Wie du merken kannst, geht es mir heute besser. Ich bin gestern um 9 Uhr ins Bett. Übrigens Thomas auch. Er hatte gestern einen harten Tag  bei einem Kunden und meinte das er das Arbeiten nicht mehr gewöhnt sei. *lach*
Ich bin heute  einfach nur  müde.  Sonst nix.
So!
Ich werde heute mein Wohnungschaos irgendwie bändigen. Gleich mit den Hunden gehen. Unser Tömmchen mit der Spritze malektrieren.
Schauen ob die Herren Hasen und das Meerschweinchen-Ehepaar mir heute gestatten, auszumisten.
 Immer wat los mit der Tiertruppe :-)
Letzte Dezemberwoche 2006

Der obere Teil  ist mir letzten Mittwoch =live= passiert.

Nach dem Ereignis, konnten Thomas und ich wirklich   wieder   lachen, deshalb  mein witzig gehaltener Text, den ich  an Freunde geschickt hatte  zum Ausklang des Jahres 2006.
( Ich schreibe   halt gerne , wie man  ja weiß ;-D )
 
Allgemeine Erheiterung  war die Antwort.
Gestern kam  dann als " Geschenk " für mich  ( ich liebe solche GESCHENKE!!!!!!!! )
ein Text von meiner Freundin  zurück.
 
 
Ich schwöre , ; Thomas und ich haben TRÄNEN gelacht.
 
Lest selbst.  
 
Alles Gute  für 2007
und es kann nur  noch  besser werden....  :-D 
 
Liebe Grüße
Jo

.....eine kleine Geschichte , wie sie nur Joilein passieren kann.

 

Hallo Ihr Lieben,

 

gestern war bei uns "arbeiten " angesagt.

Einen Haufen Post hatte sich angesammelt. Unter anderem haben wir vom Steuerberater  unsere Bilanz bekommen.

Nach Durchsicht der Daten, Unterschrift  des Geschäftsführers, ( :-) )  tat ich diese in einen Umschlag , beschriftete sie  nur  mit " Finanzamt Köln Ost/ Absender-Stempel  und klebte ihn zu, weil wir  die Bilanz persönlich  beim Amt abgeben wollten.

Das  machen wir jedes Jahr so.

 

Nach meinem dicken Fehler,  der mir auf der Arbeit passiert ist, indem ich die falschen Motoren bestellt habe, die eine Sonderanfertigung sind, hatte ich mit unserem Ansprechpartner  bei Siemens gesprochen  und  ich durfte die Motoren  , die  eigentlich  nicht mehr zurück genommen werden können,  zurück senden. Vielleicht bekommen  wir  wenigstens 20 %  gut geschrieben ,  was  bei knapp 4000 Euro  ja  auch  nicht zu verachten ist.

 

Also verpackte ich  die 4 Motoren  in Kisten , wo jeder einzelne Motor  knappe 15 kg wiegt.

Noch  ein paar Rechnungen geschrieben ,  zwei private Briefe ,   und diesen Haufen  inkl. Pakete ins Auto verladen

und AB  zur Post mit  geplanten anschließendem Besuch beim Finanzamt.

 

In der Post war es brechend voll.

Aber das war O.K., denn ich stellte mich in der Reihe an , während Dreibein  die Pakete  einzeln anschleppte.

Beim letzten Paket , forderte ich Thomas auf , doch die Rechnungen und Briefe  einfach in den Briefkasten zu werfen.

Und das erste Mal  tut der " Depp " was ich sage   tstststststssssss

 

Ihr ahnt es schon ??

 

Auf dem Weg zum Finanzamt , fehlte der Brief.

Herr Geschäftsführer T. Pinter  hatte pflichtbewusst  diesen Brief  mit in den Kasten geschmissen.

Unfrankiert, ohne Adresse.

 

Mir ging der Hintern auf Grundeis. Gedrückte Stimmung machte sich breit. Es war die original Bilanz---hübsch anzusehen  in einem weinroten Einband.

Futsch!  und das ein paar Tage  vor Ablauf der Abgabefrist.( Bilanz  Jahr 2005)  

 

Um  15 Uhr sollte der Kasten geleert werden.

Um 14:40 Uhr  standen  Thomas  ( er im Auto , wegen vergessener Jacke ) und ich ( ich  den Briefkasten fast umarmend , damit  mir der Postbote auch gar nicht entgeht)   bereit , um den Briefträger zu überfallen.

 

(Wir wussten, das der Postbote  keine Briefe mehr herausgeben darf, aber ich hatte die Hoffnung, das ich den Brief frankieren  und mit Adresse vervollständigen durfte.)

 

Der dann  endlich   in Form  eines verhutzelten , älteren Herren  um 15:10 Uhr kam.

 

Jo: Guten Tag    (Joilien  mit Briefmarken , Stift  und Firmenstempel bewaffnet...)

PB: Ich habe keine Zeit (brummend und Postboxen auf die Erde werfend)

Jo: Die Dame am Postschalter meinte , ich soll sie ...........

PB: Was die Dame am Schalter sagt , interessiert mich  herzlich wenig  ( mit Schlüssel hantierend)

Jo: Hallo!!!   Jetz sind sie doch mal ein wenig nett....

PB: Fürs "nett" sein , werde ich nicht bezahlt.

Jo: Hören sie,  da ist ein Brief drin , unfrankiert, nicht adressiert....

PB: Ist das jetzt mein Problem?

Jo: ....den wir persönlich  beim Amt abgeben wollten .........

PB......mich umrempelnd, Briefkasten aufreißend.....

Jo:  DAAAA IST UNSERE BILANZ DRIN.   Joilein  fast schreiend  und schon in Tränen aufgelöst

PB: Ich darf keine Briefe herausgeben, laut Postgesetz.  ( mich mit kleinen Äuglein in einem von Bartstoppeln übersäten Gesicht )  triumphierend anstarrend

 

In der gelben Kiste lagen inzwischen die Briefe. Mein Brief ans Finanzamt direkt obendrauf.

 

Ich bückte mich  und rief erleichtert   " Da is er ja "

 

 

Tscha !!  Und dann ging es richtig los.  Menschen liefen zusammen, Joilein heulte inzwischen richtig, der Postbote kreischte

Lassen sie  die Finger von den Briefen, sie begehen eine Straftat gegen das Postgesetz, ich rufe die Polizei und zeige sie an.... Das kleine Männlein  fuchtelte wild um sich herum

 

ICH WILLLLL  DOCH NUR DIE BRIEFMARKEN DRAUF KLEBEN UND DIE ADRESSE DRAUF SCHREIBEN , MANNNNN!!!!!!

 

Kopfschütteln   ringsum.

Zittern bei mir

Langer Blick  des PB auf mich.

 

"Na, dann machen sie mal."  sagte er dann leise. 

 

Und das war's. 

Ich bin mit Beinen aus Gummi zum Auto. Völlig aufgelöst. 

Wenn das nicht  ein krönender Abschluss  eines seltsamen Jahres gewesen ist, dann weiß ich es auch nicht   :-D

 

 

 

_____________________________

 

Hier   die Antwort meiner Freundin darauf 

 

Ich schreie mich weg  vor lachen.  (Immer noch!)

 

 

eben beim surfen eine Entdeckung gemacht:
 
im Kölner Stadtanzeiger stand:
 
von unserem rasenden Reporter Rudi Rüssel:
 
Tatort: ein Briefkasten
Hier die nervenzerfetzende Story um die Gesetzgebung zur Behandlung von Postsendungen und ihre Auswirkungen
 
Leute, hier ist wieder Euer Rudi Rüssel mit den neuesten Neuigkeiten aus Colonia Aggripina.
Schlendere ich da so ahnungslos durch die Strassen als mir ein von der Post bestallter Briefkastenleerer entgegenkommt, den Tränen nahe, mit leicht derangierter Kleidung. Ein kleiner alter Mann der seine schmalen Hartz4-Bezüge durch einen harten 1Euro Job aufbessert.
Mein Reporterinstinkt ließ mich den Mann ansprechen.
Hier seine Geschichte:
Zitat: " Also Mann Sie wollen das echt hören ? Okay, also:
Eben wollte ich den letzten Kasten der 15.00-Leerung in Angriff nehmen. Nehme Kurs auf das Ding und beim näherkommen sehe ich, daß da eine blonde weibliche Person steht und den Kasten umarmt. Na, dachte ich, mal sehen, besoffen ? Das kann ja heiter werden. Gehe also näher ran, muß ja arbeiten.
Gut, ich werde gegrüßt, bin aber vorsichtig, wer weiß heutzutage was so los ist. Dann sagt die Person sie wolle an ein Poststück aus dem Kasten, weil sie das ohne Anschrift reingeworfen hätte. Also echt, das kann ja jeder sagen und sich dann Post aneignen. Ich leere meinen Kasten als die Person aufschreit: DA ISSER, MEIN BRIEF.
und ihre Hände nach der Post ausstreckt
Ne, Mann, nicht mit mir. Ich kann die Kohle echt gebrauchen, also sage ich der Person sie möge die Post in Ruhe lassen, keiner dürfe da was manipulieren.
Also packe ich meine Post um die ordnungsgemäß zu verstauen.
Aber die Person wird jetzt echt aufdringlich. Will mir was von Brief, Finanzamt und fehlenden Marken erzählen. Mann, ich sags ihnen, echt schrill.
Ich bleibe dabei, Gesetz ist Gesetz, zur Not muß die Polizei das klären.
Mal ehrlich Mann, ich hatte langsam echt Schiß. Die Frau war viel größer als ich, mit wirren Haaren und hochrotem Kopp und irrem Blick.
Um uns rum ein Menschenauflauf. Da lag Amok in der Luft, Mann, ich sags Ihnen.
Liest man doch heute ständig. Ist sowas wie Mode.
Die Frau brüllt auf mich ein und fuchtelt mir mit nem Stempel vor der Nase rum.
WAS, stempeln will sie Post auch noch ? Ich dachte bei mir: die ist entlaufen, ein irrer Postnachmarkierer, bestimmt ne schlimme Sache sowas, wo doch überall Briefkästen stehen - da kommt man nicht drumherum.
Dann hatte sie schon Tränen in den Augen und der Kopp immer roter.
Mann, ich dachte die klappt mir zusammen.......
Allerdings schien sie ein Hauptzielobjekt zu haben, so einen schönen grossen Umschlag, war noch ne Menge Platz drauf.
Ich dachte mir, wenn ich aufpasse, daß sie nix kaputtmacht.......um schlimmeres zu verhindern.........und hab gesagt: dann machen Se ma
Hat funktioniert, die hat da wüst auf dem Umschlag rumgemalt, gestempelt, geklebt - aber nix kaputtgemacht und den Umschlag wieder zurückgelegt.
und ist dann abgezogen - friedlich.
Mann, was war ich erleichtert, die Post unversehrt, kein Amoklauf .........
Aber das brauch ich morgen nich wieder, ne Mann, echt nich"
 
Soweit die dramatischen Vorgänge am Postkasten.
Ein echter Held der Post unser armer alter 1Euro-Jobber, das nenne ich Arbeitsmoral, der Mann weiß noch was Einsatz ist.
Wer noch etwas beizutragen hat, bitte sich an die Redaktion zu wenden.
Die Post ließ mitteilen, daß keine beschädigten Sendungen oder Briefbombem gefunden wurden und wünscht allen Kunden ein frohes neues Jahr und versichert, daß die Post nach wie vor sicher ist - zur Beruhigung der Allgemeinheit werden 5 schwarze Sheriffs stichprobenartig die Runden der Kastenleerer begleiten.
 
Ihr Rudi Rüssel, immer das Ohr dicht am pulsierenden Leben
 
;-))
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Ich kann nit mehr vor lachen.
Du bist ein Genie, begabt, treffend  und offenbar   mich absolut kennend.
 
Ich denk schon ,ich wäre dabei gewesen ..
Hi hi hi !!!!
 
Ernsthaft.
Genau so ist es gewesen .....
 
Und für mich wieder mal absolut lehrreich.
Der arme Mann!!
Das meine ich ernsthaft jetzt...
was muss er  für Qualen ausgestanden haben!!
 
Wirklich  super , wenn man sehen kann  , wie ein und dieselbe Handlung    " begriffen " --- EMPFUNDEN werden könnte.
 
Jetzt  gehe ich schon viel schlauer  ins Jahr  2007.
 
Und das ist gut so!!
 
 
Habe  viel Spaß gehabt.
Vielleicht stelle ich mich nächste  Woche an Postkasten  und schenke  dem PB    ein paar Vanillekipferl ....
 
Grinse und Winkegruß

 

Wie die Tiere zu ihren Namen kamen?!!

Sebastian
Er war ein Hamster.
Ich war in der Ausbildung im 3. Jahr und hatte einen Azubi aus dem ersten Jahr für vier Wochen . Das nannte man damals,  modernes Management.
Er hieß mit Nachnamen Sebastiany und ich war vernarrt in ihn .
Er war so hilflos wenn er "in" der Ware stand und mein Mutterherz schlug...
Ich war 18 Jahre - er auch.
Der Hamster war ein Würmchen, das kleinste und schwächste im Zooladen, so wurde er 
also Sebastian. biggrin


Urmel
Urmel war ein Schaf.
Nein eigentlich eine Katze, krank, naiv, mit einem leichten Angora - Touch, dicker Kopf, schnullig und lieb
So wie das Urmel aus dem Eis ( Dreibeins Lieblingsmärchen )
 

Olli
auch ne Katze.
Zickig, arrogant, ganz Dame
So hieß sie auch, nämlich Dame Olivia
Kurz : Olli

 
Kater Tom.
Die Nudel !
Sein Name ist ein echtes Missverständnis .
Er hörte auf nichts .
Kein Wunder ! Seine Ohren waren voller Dreck und Würmer.
Da ich ihn immer mit Handzeichen und " Komm " rief, da kam er.
Und da er vom ersten Augenblick sein Dreibein liebte der einen ähnlichen Namen hat
ja
Da blieb es bei Tom

 
Cara. mein Seelenhund
Ein Traum ging in Erfüllung und Cara sah mich an und ich wusste es gleich.
Damals las ich ein Buch .
Das Buch der keltischen Lebensweisheiten " Anam Cara "
was Seelenfreund bedeutet in unserer Sprache.
Wir sprechen Cara mit " K " aus .
Aber im keltischen wird sie Xara gesprochen .-
Freund.

 
Kater Rudi
alias Wildsau. cool
Rudi hieß laut Papieren aus Tierheim
Pünktchen, Ernie, Felix....
Rudi war bei uns aber weder ein Pünktchen ( Himmel war er groß )
Ernie nööööööööööööööö Rudi ist doch ein ernsthafter Kater mit Persönlichkeit smile
noch Felix, zu wenig schwarz im Fell wink
Rudi wurde Rudi, da er pfiffig ist, sein Katzen - " R " so richtig schön rollt, und da es sein Name ist.

 
Pauli
Pauli hieß im Heim Silva wegen ihrem grauen Fell.
Ich sah dieses verängstigte Wesen und wollte unbedingt, das es fröhlich wird, entspannt und locker.
Was pfiffiges zu ihrem Aussehen .
Ich weiß nicht ob ihr noch die Comics kennt , mit Fix und Foxi , den beiden Füchsen und Lupo dem Hund und dem Maulwurf Pauli der pfiffige , unbeschwerte 
Ja deshalb Pauli, obwohl auch sicherlich Catweazle gepasst hätte ;-D
 

Hase Onkel Karl, Gismo, Jacky, Lilly und Odo, nun ich merke schon es wird abendfüllend *lach*

Für mich war es immer eine Art Symbol, den Tieren aus den Tierheimen neue Namen zu geben.

Als Zeichen für den Anbruch einer neuen Zeit.


Ist es nicht dumm weshalb man manchmal Namen vergibt ....
???????? ?Rolling Eyes

Nachtrag!!

Hund PeeWee:

PeeWee hieß laut TH Cony.
Doch schon an dem Tag, wo Dreibein und ich nach langen Überlegungen entschieden hatten einen dritten Hund in die Gemeinschaft aufzunehmen, da wusste ich schon, das der Name PeeWee eine Rolle in unserer Zukunft spielen wird. :-)

An anderer Stelle schon erwähnt, (Impressum)  war mein Opa  in meinem Leben sehr wichtig. Er hat mir viel Wertvolles vermittelt und als ich ein Kind war, haben wir viel zusammen gemacht. Unter anderem  viele alte Filme geschaut. :-)
Da gab es einen Film mit Spencer Tracy wo er einen Pater spielt der die ersten Erziehungsheime in Amerika in den 30 iger Jahren   für" schwer erziehbare" Jungs aufgebaut hat. ( Heute würden wir sagen , für die Straßenkids)
In Amerika lief er unter dem Namen Boy´s Town. Bei uns unter dem Namen Teufelskerle. 

In diesem Film spielt der kleinste Junge eine Schlüsselrolle. Er wird von allen verwöhnt und geliebt. Und dieser kleine Knirps hieß PeeWee. Ich fand das für unsere Kleine sehr passend.

Meine Gedanken: 

Wir leben hier zu zwei Erwachsenden, zwei Katern cirka 3+14 Jahre alt und zwei Hunden 3-4 Jahre alt, zusammen. Hätte ich allen Menschen geglaubt die mir sagten:

-         Hund und Katze zusammen , das geht nicht.

-         Zwei Hündinnen zusammen, das geht nicht.

-         Zwei Kater zusammen, das geht nicht.

-         Junger Kater und alter Kater zusammen, das geht nicht.

-     Terrier und Katzen und gar Kleintiere, das geht nicht.

.......dann wäre es hier verdammt einsam auf dem Berg. :-)

Manchmal denke ich, das viele Menschen nicht mehr auf ihr eigenes Gefühl hören.

Und manchmal denke ich, das viele Menschen sich noch nicht mal für sich Zeit nehmen, geschweige denn für ein anderes Lebewesen , sei es Mensch oder Tier.

Ein Bekannter von uns fragt immer und immer wieder verwundert nach, wie das bei uns mit den Tieren denn so klappen würde? Was wir machen würden ?

Ich bin der Chef.

Aber nicht im Sinne von „ Befehlen/ Zwänge ausüben „  ( nur manchmal )

Sondern in dem Sinne von „ Arme ausbreiten und da sein „, Geduld haben.

Gut ich gebe zu,

is manchmal nicht so einfach..., aber das Ergebnis ist absolut LEBENSWERT!! und bedeutet Glück.

( Tagebuch 16.02.2004 ) 
 Ich sehe in deine Augen und finde mich darin!

Unter dem Auto, ein schwarzer Fleck....ich legte mich auf den Boden und schaute direkt in dein Gesicht.
Große gelbe Augen in einem schwarzen Gesicht, blinzelnd, abwartend, ........und starr.
Und ich nahm DICH mit HEIM.
Du wurdest Urmel in meinem Leben.

Ich ging durchs Katzenhaus im Tierheim.
Welcher Tumult. Viele Katzen an den Türen von den einzelnen Räumen und ich sah dich.
In der äußersten Ecke des Raumes gekauert, misstrauisch, deine grünen Augen blicken zornig, voller Aggression und Kampfgeist in meine Richtung.
Und ich nahm DICH mit HEIM.
Du wurdest Olli in meinem Leben.

Auf einer Verkehrsinsel hast du gesessen. Winzig klein, mit noch blauen Augen.
Autos hupten, Kinder warfen mit Steinen nach dir, doch du tatest keinen Schritt. Du schautest mich an, voller Verwunderung und erstaunen. Was geschieht hier?
Und ich nahm DICH mit HEIM.
Du bist Tom in meinem Leben.

Im Tierheim schilderten wir unsere Situation. Du wurdest aus der Tür geführt.
Du warfst dich zu unseren Füssen zitternd auf den Rücken und hieltest die Augen geschlossen. Wenn ich nix seh, dann sieht mich auch keiner.
Ich legte mich flach auf den Boden und sprach mit dir.
Und langsam,  ganz langsam blinzeltest du mich an., mit den schönsten Augen auf der Welt. Groß und braun, und voller Angst und ein wenig Hoffnung.
Und ich nahm DICH mit HEIM.
Du bist mein Seelenhund und Cara in meinem Leben.

Im Tierheim suchten wir einen Hund.
Im Büro war eine Frau mit zwei überdrehten Kindern und einem Katzenkorb. Diskret zogen wir uns zurück, da wir dachten das eine Vermittlung statt fand.
Doch sie stand auf und lies den Korb zurück.
Du verwehrtest mir einen Blick auf dich.
Stur und verletzt.
Und ich nahm DICH mit HEIM.
Dort brauchtest du drei Tage, um in die Welt zu blicken.
Verwirrt, traurig, verlassen, Einsam...
Du bist Rudi in meinem Leben.

Tierheim Lingen ein paar Kilometer entfernt, nach Gesprächen ging die Tür auf und ein kleines verwahrloses „ Etwas „ sprang in Dreibeins Arme.
Beim Gassigang völliges Durcheinander. Verwirrung, Angst,
Deine Augen blickten rastlos, unruhig, fragend.
Was muss ich tun um zu gefallen?
Und ich nahm DICH mit HEIM.
Du bist Pauli in meinem Leben.

Ich habe in alle eure Augen geschaut....
Und mich
GEFUNDEN !!!
 
Konrad liebt den Regen ,
oder auch
Der fliegende Konrad.  ( Ein Märchen für Kinder )

Ein Geschenk für meine MIA, die Tochter meiner Freundin Melanie.

Hallo Mia, 

 
Du kennst Konrad nicht??
Konrad ist ein kleiner Bär mit tollen grün-roten Sportschuhen die Blitze haben.
Auf die ist er besonders stolz.
Konrad liebt sein Zuhause.
Alles ist grün und bunt, dort wo er lebt.
Und die anderen Bären in seinem Dorf sind sehr lieb.
Und doch..., doch ist Konrad anders.
Die anderen Bärenkinder lieben Honig.
Konrad, mag zwar auch Honig,
aber viel lieber mag er den Regen.
Er mag es , die Tropfen auf den Boden fallen zu sehen.
Er hat die Regentropfen schon stundenlang beobachtet.
Wenn die anderen Bärenkinder, nach Hause laufen , bei einer plötzlichen Schauer, sieht man Konrad draußen laufen  mit seinem blauen Pünktchen-Schirm....und er singt voller Freude , es regnet , es regnet.
Konrad weiß wie hübsch Regentropfen sind , wenn man sie im Kopfstand oder flach auf dem Bauch liegend beobachtet.
Manchmal , wenn die Sonne  bei Regen lacht , dann schimmern die Regentropfen blau.
Und manchmal , manchmal  dann gibt es auch einen Regenbogen :-)
Er schillert bunt  und kräftig...........und Konrad ist dann glücklich.
 
Manchmal träumt Konrad.
Er sitzt auf seiner Bank , die in dem kleinen Bärenspielplatz steht ...und erträumt davon zu fliegen,
den schimmernden Tropfen entgegen...
Aber so sehr er seine Blitz -Turnschuhe auch liebt ...
sie können nicht fliegen.
 
Manchmal sitzt er da auf dieser Bank , Stunde um Stunde....und wartet.
Die anderen lachen schon über ihn.
Die dicke Bären - Clara die ist die Schlimmste...
Aber er lässt sich nicht beirren.
 
Heute sagte man im Bärenradio , das es ein Gewitter geben wird.
Und Konrad macht sich auf mit seinen Blitz - Turnschuhen und seinem Pünktchen-Regenschirm zum Spielplatz auf seine Bank.
Und die anderen lachen wieder über ihn und seine Schrulligkeit und Eigensinn.
Die Sonne lacht , der Himmel ist blau und Konrad wartet auf seinen Regen.
Und wartet ....wartet ....und wartet......
 
Und plötzlich , ein Wind kommt auf.
Konrad macht seinen Pünktchen-Regenschirm auf .....
und er fühlt...
liebe Mia ....
Er fühlt , wie der Wind unter den Schirm greift,
ihn in die Lüfte hebt....
und Konrad fliegt..............
Er ist so glücklich.
Er sieht sich umgeben von seinen Freunden , den Regentropfen und in der Luft schimmern sie in tausend Farben.
Rot-blau- grün- gelb....
Konrad schaut nach oben , während er in dem Himmel fliegt...
und er sieht das die Sonne die lacht.

Sie sendet ihre Strahlen direkt in seine Hand.

Er will sie festhalten....doch es gelingt ihm nicht.
 
Sie schaut Konrad zu , während er durch die Luft , Wolken und den Regen segelt....
sieht wie glücklich er ist.
Er winkt den Kindern die vom Spielplatz kreischend in die Häuser laufen.
Er winkt ihnen lachend zu ....
 
Und er ist glücklich.
 
Nach einer Weile wacht er auf seiner Bank auf.
Er ist allein.
Er war eingeschlafen und hat alles scheinbar geträumt.
Er ist nass, ihm ist kalt.
Sein Pünktchen -Schirm steht offen neben ihn.
Aber ,
er ist nicht traurig,
denn er weiß ,
irgendwann wird er den Tropfen nahe sein.
 
Und als er seine Hand öffnet , sieht er den Sonnenstrahl den er scheinbar nicht fassen konnte ...
und er zeigt in sein Herz......
 
Alles ist möglich.
 
das sagt Konrad,
nicht ich ...die Jo  :-)

 

 
E
Im November 2008

Meine " Gummibacher"

An  euch  alle  , die  seit 8 Wochen nach meinem Unfall    "UM MICH " sind.  Das  sind sehr  viele, deshalb  kann  ich  euch nicht  alle   einzeln aufzählen.

Ich danke  euch  für  eure Nachfragen,  für  eure  Unterstützung, für eure Hilfe,  aktiv   wie  auch passiv.

Danke an Ute und Horst, die stetig da waren,  mir   die "Krücken" geliehen haben     und  besonders  DANKE  ich  meiner Ulli. Ohne  dich , wäre  hier auf dem Bersch  einiges schief  gelaufen.  Besonders  sagen Pauli, PeeWee und Cara  mit  heftigen Wuff Wuff  danke an dich , du  weißt  schon wofür.   Ich weiß,  Freunde  sollten   sich  nicht  bedanken ,   aber  es  ist  nicht  selbstverständlich  für  uns ,  das da ein Mensch  ist  , der  uns  so  sehr  hilft über einen  so langen Zeitraum hinweg..

Das  da  ein  ganzer HAUFEN  Menschen  sind /  ist  , um uns     und  mit uns.

Danke  an  meine Gummibacher ...ein  ganz  einzigartiger Menschenschlag.  :-)

 

Auch  an dieser Stelle  ein  herzliches Dankeschön  an meine Freundinnen  aus dem schönen Dusseldorfer Umland :-)

Eure Jo

Unsere Bemühungen , einen Hund im TH Wipperfürth kennen zulernen.  03.12.2005

Querverweis ;  Wen es interessiert  bei"""" PeeWee-Geschichten""".  Dort  gibt es noch Kommentar zu diesem Erlebnis hier.

Wir sind nach Wipperfürth ins TH und stellten fest das es sehr voll war.
Warum? Adventskaffee und Tombola.
Da unsere Hundemädchen sehr aufgeregt waren , beschlossen wir zuerst einen kleinen Spaziergang im nahen Wald mit ihnen zu machen.
Dann ab ins Th ( ohne Hunde, die im Auto waren. )

In Wipperfürth gibt es viele kleine Mischlinge, auch zu sehen im Internet.
Da wir schon fast ein Jahr wegen einem Dritthund überlegen -planen -nachdenken*- diskutieren , ist auch dieses TH via Internet uns täglich einen Besuch wert.

Mal davon abgesehen, das ich wieder fix und alle war, als ich vor einem kleinen Brüder-Mischlings-Trio stand was sofort nach heftiger Bellerei artig Sitz machte, das ich mich in Luzie verliebt habe, weil sie offensichtlich mich sofort liebte. ( Sie fiepte und bemühte sich an meine Hand zu kommen. / Bei den anderen Besuchern ging sie in ihre Ecke in Deckung. )
Mal davon abgesehen das Melissa ( Hund mit abgeschnittenen Ohren und ein Auge weiß ) gar nicht so ängstlich war , wie beschrieben.
ALLE HUNDE waren absolut Zucker!

"UUUI! Das wird aber schwer" sagte mein Mann sofort.
Wir erlebten , das im Hundehaus die Hunde in Dreiergruppen ins Außengehege gelassen wurden. Wir Besucher mussten dafür - verständlicherweise - alle in eine Ecke des Raumes, während die Vierbeiner an uns vorbei flitzten und durch die Tür nach draußen verschwanden.

Als nur noch zwei Menschen mit uns in diesem Hundehaus waren, sprach ich eine junge Frau an , so Anfang / Mitte 20 Jahre.
Guten Tag.
Wir hätten Interesse an einem Hund. Wir leben mit 2 Katern und 2 Hunden zusammen und hätten gerne einen weiteren Hund.
Einen dritten Hund?? Nach unseren Erfahrungen geht das nicht. ( Zumeist Dreiergruppen in den Zwingern/ Dreiergruppen im Auslauf im TH)
Wie? Warum sollte das nicht gehen ?
Haben sie Hündinnen oder Rüden. ?
Mädchen.
Da wird es sowieso schwierig.
Und überhaupt; wir können bei keinem Hund hier sagen , wie er auf Katzen reagiert.
Ich empfehle ihnen Welpen. ( die sie auch da hatten ! )
Einen Welpen möchte ich nicht. Wie ist es denn mit Luzie, oder Tessa?
Das sind Weibchen und die werden sich nach unseren Erfahrungen nicht als Dritthund mit 2 Weibchen verstehen.
Jetzt hören sie aber auf. Da Gleiche hat man uns beim Zweithund erzählt und auch das hat geklappt. Wir gehen wohl lieber....

Während mein Mann neben den inzwischen 2 TH-Mitarbeiterinnen stand und ich mich abwendete, sagte meine TH- Gesprächspartnerin zur ihrer Kollegin : Da ! Schon wieder so eine. Na !! Klasse!

Ich drehte mich um und ging wieder zurück.

Hören sie. Ich habe 30 Jahre Erfahrung mit Tieren. Ich habe zwei Hundemädels im Auto sitzen , die sie gerne kennen lernen können. Sagen sie uns doch einfach, welcher Hund zu uns passen könnte und wir probieren es einfach aus. . Tessa vielleicht , Luzie, Melissa oder wer....

Also!! Die Luzie versteht sich mit gar keinem Hund. Und die Tessa , da wissen wir nicht wegen den Katzen... und ansonsten ... " Achselzucken"

Das ist mir jetzt zu blöd.
Dankeschön.
Auf Wiedersehen.
Das war der Dialog.
Keine Frage nach Alter unserer Tiere oder Rasse oder Charaktereigenschaften.
Keine Frage danach wie lange unsere Tiere gemeinsam, zusammen leben
Keine Frage nach unseren Hunde- Erfahrungen
Keine Frage danach, wie wir leben und die Tiere, welche Möglichkeiten sie bei uns haben
EIGENTLICH GAR KEINE FRAGEN!

Ich schreibe das hier nicht um BÖSE zu schimpfen.
Ich habe gelernt , das nichts ohne Grund geschieht.
Es zieht eine Hündin aus einem anderen Tierheim bei uns ein.

Ich schreibe dies hier auf,
weil WIRKLICH keine Fragen an uns gestellt wurden. Vollkommen Interesselos.
Vielleicht lag es daran , weil ich meine Hundeklamotten an hatte. Vielleicht weil meine Nase zu dick ist?
Vielleicht auch am Adventskaffee-Kränzchen.
Ich weiß es nicht.
Vielleicht sollte man so was nicht an einen Vermittlungstag legen??

In Ordnung war das Ganze auf jeden Fall nicht.

Für ihre Tiere wünsche ich viel Glück.

LG Jo

 

Ich möchte darauf hinweisen, das ich keinesfalls  mit diesem Bericht die Menschen im TH WP  "schlecht " machen will. Ich  habe das hier aufgeschrieben , damit Menschen mit ähnlichen Erfahrungen  sich NICHT abschrecken lassen!!!!

Wir sind Menschen und somit fehlbar. Jeder einzelne von uns.

Es gibt so unendlich VIELE Tiere, die ein neues Zuhause suchen. Wenn ein Mensch wirklich den Wunsch verspürt, ein Tier ein neues Zuhause zu geben, ist ein wenig " Demütigung"  doch eigentlich keine große Sache???!!!  Denn die Tiere können für die Fehlbarkeiten der Menschen NICHTS!

Wir haben damals auf diese Art unsere Pauli bekommen. Und ich weiß sehr genau!!!! Das Pauli in unsere Familie gehört. Trotz allerlei Ärger, Demütigung in den NRW-Tierheimen  und 250 km Fahrt nach Lingen.

Eine Entscheidung die wir niemals bereut haben. Was ich sagen will,  über den eigenen Schatten springen und den Mut wagen, denn alles kommt wie es kommen soll!!!!!

Da bin ich mir ganz sicher!!

Es gibt so viele TIERE , die ein neues Zuhause suchen. Eines WARTET immer. 

 

TRAUER  bei den Tieren  nach Caras Tod!

Am Donnerstag  bei der Runde   war  schlimm.  Thomas  war  Zuhause  und  wir  sind  in  Kälte  los  und Pauli   machte Spielchen. Wuff  Wuff   und  Stöckchen  bringen  und das  alles  bei  Thomas.  Thomas  war   richtig „ sauer“   Ey Kröte ,  du  merkst  wohl  gar  nichts   ,  meinte  er.

Man  sagt  ja  , das  Tiere  keine  Erinnerung  haben.

Ich  sage  , das  sie  ihre  Plätze  neu  ordnen  und  sich  an  dem  orientieren   , was  ihnen   wichtig  ist..In  unserem Fall ,  Orientierung  an  <Thomas …Und  Pauli  sagt   sogar  den Katern  , das  sie  jetzt  die  Nummer  eins  ist ….   J

 

Pauli  ist  Thomas  wichtig   und  PeeWee  ist  nur  durcheinander  und  orientiert  sich  an  Pauli   und  zugleich  damit  an  Thomas. Dadurch  bin  ich  plötzlich  , egal  wo  ,  im Haus  oder  Garten    sehr  allein.

Gestern  war  ein  Tag   , da  war  gar  kein  Hund  um  mich!!   Ich  war  im Garten  und Dreibein  schaute  umgeben  von  den  Lottis  Autorennen.   Er  war später   im Keller  die  Türen  streichen  in  Hunde Gesellschaft  und  ich  war  alleine  auf  dem Balkon.

Pauli  lässt   Thomas  keinen  Augenblick  alleine .

Nirgendwo!  NICHT  AUF  DEM  KLO  ,  nicht  im Garten  ,  nicht  in der Wohnung….     Pauli  klebt  an  seiner Wade.  Liest  sich  lustig  ,  ist  aber  gar  nicht  so.

   Und  PeeWee ….     Wenn  ihr  mal  ein  Geistesblitz  durch  den  Kopf  fährt  , dann  springt  sie  plötzlich  auf  und   rennt  raus  (  habe   alle  Türen   schon  immer  offen  zum Garten  gehabt, außer  im Winter  )    und  dann sehen  wir  sie  nur  um das Haus  laufen  und  suchen  immer  im Kreis  um das Haus …. …..    PeeWee  ist  nicht  sehr  klug.  Sie  sucht  seit  Mittwoch    irgendwas.    Es  ist  wohl  Cara  ,  aber  wir  bezweifeln   , das  es  Cara    in  ihrem WISSEN  ist ….  Sie  sucht  halt  nur, weil  was  fehlt.   Auch  wenn  wir  ihnen  die  Halsbänder anziehen    , wartet  sie  immer  auf  Cara   und  bis  gestern  mussten  wir  PeeWee  an  die  Leine  nehmen  , weil  sie  nicht   vom Grundstück  will  und  vor  der Garage  steht  und  auf  Cara  wartet.

Das  ist  ganz  schlimm  für  uns. Und  ihr  Blick  der  so  völlig  durcheinander  ist……

Rudi  ist  seit Mittwoch  nur  Zuhause.  Und  er  wirkt   , als  wenn er  krank  sei …..

Jupp   findet  mich  überall    an den  Orten  wo  ich  mich  zurück  ziehe  und  weine.     Das  sind Garten-Orte  , denn  die  Lottis  sind  ja  bei   Dreibein … Und  dann werde  ich  von Jupp  umworben .

Gestern  war  ein  noch mal  schwerer Tag.

Heute  Morgen    , die  Sonne  strahlte    und  man   hatte  uns  eine  Wanderkarte  geschenkt.  Ein  wenig  hilflos  meinte  man  ,  ob  wir  vielleicht  neue  Wege   finden  wollen….

Wir  haben  heute  morgen  eine  traumhaft  schöne  Wanderung  gemacht.  Knapp  drei  Stunden  hat  sie  gedauert  und  es  war  der  KLEINE  Rundweg. ( Alle  anderen  Wege  sind  länger ! )

Cara   hätte  diesen  Weg  schon   vor 1,5 Jahren  nicht  mehr  geschafft.  Das  war  uns  dann heute  aufgefallen .Also wie  sehr  wir  auf  unsere  kleine Maus  geachtet  haben  in  den  letzten Wochen und  Monaten..

Tiere  haben  keine  Erinnerung  und trauern  nicht.

Wir  sind  aber  sicher , das  alle  in  unserer Truppe  genau  wissen   , das  was  anders  ist. Gerd  , der  seit  Dezember  im Haus  lebt  und  seine Cara  so  sehr  liebt.  Er  scheint  sie  nicht  zu vermissen. ABER  ,  seit Mittwoch  läst er  sich  von  mir  nicht  mehr  anfassen.  Daran  hatten  wir  in den  letzten Wochen  so  gearbeitet  , das  es  uns  so schien , als wenn er  kein  wilder  Kater  mehr  sei.

Pauli , die  so  um  Thomas  herum  ist,   die  niemals  auf  dem  Bersch-Hügel  saß , weil er   Cara – Platz  ist,   Pauli  sitzt   jetzt   immer  neben  dem Grab  von Cara.

Als   Cara   gegangen  ist   war  Dr. Bücheler  hier.  Und  Pauli  hat  gezittert …..

Alle  Worte  hier  geschrieben  , ,  hören  und  lesen  sich   übertrieben.  

Ich  will euch  zeigen …..

 

 

 

 

 

 

Cara  fehlt  überall!

I

  Abby,  eingezogen am 19.01.2015 auf den Bersch.  Sie kommt aus dem Tierheim Nümbrecht Menschen für Tiere e.V.

Und wir  sind sehr glücklich. Sie  passt  unglaublich in die " Golden-Girls-Truppe" Maike (14 )-Pauli (15) und PeeWee

(9 Jahre alt ) WIr sind Frau Uth und Frau Bolz  sehr  dankbar  für Ihr Vertrauen in uns.

AUf der HP des Tierheimes hat Abby unter Hundepost eine kleine Seite, ebenso wie unsere Maike , die man unter Hundepost Jahr 2010 finden kann.

http://www.menschen-fuer-tiere-nuembrecht.de/html/abby_-fruher_mara-.html

 

   Unser Abby  und  meine Haare ......

ch vermisse einen Schuh
Denke mir; wo ist er nu?
Suche hier und suche da,
bin der Verzweiflung nah!

Plötzlich, ich komm ans grübeln,
gab es nicht mal sechs Näpfe hier?
Sehe plötzlich nur noch vier!

Verschwunden ist auch die Fernbedienung,
hektisch renne ich hier rum!
Des Joghurts leerer Becher, ist auch plötzlich fort.
Ebenso die Kerze vom Tisch
befindet sich an einem anderen Ort.

Bei einigen Socken, da gab es auch mal zwei im Paar
als ich sie zuletzt noch im Ankleidezimmer  sah.
Mir wird’s zu dumm, schau in vier Hundeaugen-Paare,
schimpfe  und raufe mir dabei die Haare.

Drei der vier Hunde schenken mir ratlose, verwirrte Blicke
Und denken sich; was will denn wieder die Zicke.
Nur der vierte Strolch schaut mich voll Unschuld an,
mit einem Blick, der nicht jungfräulicher sein kann.

Von Sherlock Holmes hab ich´s gelernt,
den wahrscheinlichen Übeltäter in Sicherheit wiegen,
dann wird man alles Vermisste wiederkriegen.

Also Hund nicht mehr beachtet
und einfach auf Abbys Langeweile  gewartet.
Und siehe da ,
vielleicht war es auch Absicht,
schleicht sich Hund auffällig-unauffällig auf den Balkon
und ich  hör das knabbern schon.

DA hat das Luder an diesem Ort,
unter Bank versteckt einen Diebsgesindel-Hort.
Alle Sachen sind wieder da
Und ich habe jetzt viel weniger Haar.

 
 
 
 
 
 
 

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Diese Website wurde zuletzt aktualisiert 12.10.17